Mittwoch, 22. Dezember 2010

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte!



        
Die etwas andere Weihnachtsgeschichte...


                   Was, wenn Weihnachten nicht vor 2010 Jahren, sondern
                   heute stattgefunden hätte .. 
                   
                   *Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt
                   ermitteln*
                   Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter
                   vorläufig festgenommen


                   BETHLEHEM, JUDÄA -
                   In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von
                   einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine
                   junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.
                   Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes,
                   die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen
                   Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter,
                   einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in
                   Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt
                   worden war.
                   
                   Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein
                   Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus
                   Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter
                   abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden
                   Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern,
                   wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde
                   aber von der Polizei daran gehindert. 
                   Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die
                   sich als "weise Männer" eines östlichen Landes
                   bezeichneten.  Sowohl das Innenministerium als auch
                   der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die
                   Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend
                   illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei
                   teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei
                   sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von
                   einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren.
                   Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten,
                   Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu
                   gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu
                   vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur
                   weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt. 
                   Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf
                   weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle
                   Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft.
                   Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des
                   Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und
                   die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir
                   prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in
                   welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."
                   
                   Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur
                   medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen.
                   Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie
                   behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling
                   stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher
                   unter die Lupe genommen.
                   
                   In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der
                   Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten
                   zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser
                   Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein
                   Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute
                   als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen,
                   die vermutlich von den anwesenden Ausländern
                   verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu
                   bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch
                   sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen
                   Behandlung in ein paar Jahren wieder normale
                   Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."  


                   Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die
                   anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass
                   ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit
                   Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall
                   aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag
                   hoch leben zu lassen.
                   Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das
                   ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter
                   Junkies, die ich je gehört habe."


Der Autor der Geschichte ist unbekannt.

Und was meint Ihr dazu?

Trotz Tauwetter noch immer tief verschneite Grüße  ♥♥♥liche Grüße Lydia