Freitag, 30. Dezember 2011

Viel Spaß mit Kuschelfaktor!

Im Moment habe ich einfach nur viel Spaß, genieße mein Weihnachtsgeschenk, die Gotlandpelzschafwolle von www. verlockend.eu. Ich verspinne sie und ich kann Euch nur sagen, so etwas traumhaftes habe ich noch nie in den Fingern gehabt zum verspinnen, obwohl ich mich auch schon an Kamelhaar mit Seide oder Bison gewagt habe. Aber das ist einzigartig und mit der passenden Musik von hevia läuft mein Spinnrad im Takt der Musik von alleine, zum Glück habe ich ein Doppeltritt. Vielleicht gefällt Euch auch die Musik genauso wie mir, sie macht Gute Laune und beflügelt die Sinne, macht frei.........

Angestrickt habe ich sie auch schon, es wird meine Elfenstille, kuschelig und einzigartig. Es ist die, wirklich die Wolle für dieses ungewöhnliche Tuch.
 Ein Jahresrückblick auf das Jahr 2011 möchte ich nicht machen, es war ein schwieriges Jahr, mit vielen nicht einfachen Entscheidungen, mit vielen  ( auch positiven )einschneidenden Veränderungen, nach vorn möchte ich lieber schauen, auf das Jahr 2012, ich freue mich drauf meine Wünsche und Pläne in die Tat umzusetzen.

Hallo 2012 Du wirst mein Jahr werden und daran arbeite ich und freue mich schon drauf, woher ich das weiß, ganz einfach,  weil ich es so will und ein gesundes Selbstvertrauen zur mir selber habe. Wünsche Euch allen einen wunderbaren, erfolgreichen Start in das Jahr 2012 und viel Glück und Zufriedenheit.

Dienstag, 27. Dezember 2011

Weihnachten war soooooooooo schön!


Herzlichen Dank, für Eure lieben Weihnachtswünsche. Zeitlich habe ich es einfach nicht geschafft, Eure Blogs zu besuchen und einen Kommentar zu hinterlassen, ich hoffe ihr verzeiht mir.


Das Weihnachtsfest war dieses Jahr besonders schön für uns, meine Eltern kamen zum Essen  Heiligabend und alles war bis auf das i-TÜPFELCHEN geplant für das Essen. Einen besonders lieben Dank an die liebe Wolkenfee Anne, die mir gezeigt hat wie es funktioniert. Stressfrei und es hat super gut geklappt. Wir haben alle frei und werden die Tage zwischen den Tagen genießen und was Kraft auftanken, die restlichen Weihnachtsplätzchen aufessen und es uns einfach nur mal gut gehen lassen und ich werde viel stricken (meine neue Elfe) und spinnen. Denn ich habe meine neue Gotlandpelzschafwolle bekommen und wollt ihr wissen wie sie ist. Sie ist einfach nur Hauch von nichts, kuschelisch, glänzend und so leicht wie eine Feder.

Samstag, 24. Dezember 2011

Frohe und besinnliche Weihnachten

Meine lieben Freunde, Blogleser
ich wünsche Euch von ganzem Herzen ein wunderschönes Weihnachtsfest im Kreis Euer Lieben. Genießt die Zeit, macht es Euch gemütlich es ist jetzt an der Zeit, die Hektik und den Stress fallen zu lassen , tief durch zu atmen und zur Ruhe zu kommen.
In diesem Sinne frohe Weihnacht, Merry Christmas, buon natale, feliz navidad★ 。 • ˚ ˚ ˛ ˚ ˛ •˚ ˚ ˛ ˚ ˛ •
•。★Merry Christmas ★ 。* ˚ ˚ ˛ ˚ ˛ •
° 。 ° ˚* _Π_____*。*˚
˚ ˛ •˛•*/______/~\。˚ ˚ ˛
˚ ˛ •˛• | 田田|門| ˚LYDIA

Dienstag, 20. Dezember 2011

Snowflakes!


Über Nacht ist er gekommen und jetzt ist er da der Schnee. Ganz weihnachtlich sieht es aus. Alles dick eingemummelt mit einer weißen Mütze.




Wer total jeck auf den Schnee ist, ist Frau Fellnase unsere Katze. Sie springt und hüpft draußen rum und versucht die Schneeflocken zu fangen. Ja Katze müsste man sein und nicht Schnee schippen müssen.

Sonntag, 18. Dezember 2011

Für uns war heute Weihnachten!

Ja, ihr lest richtig für mich war heute Weihnachten.  Wieso das möchte ich Euch erklären.





Seit Donnerstag hörte ich nur noch im Radio und Fernsehn, Unwetterwarnung vor dem Tief Joachim. Mit Sturm und Braus, Regen und Schnee im Gepäck rauschte er an. Freitag war er dann da und erreichte nicht nur uns, sondern auch Fränzi und Katerli in Basel auf dem Flughafen, was haben wir gebangt, ob sie fliegen durften.. Die Chancen standen 50 zu 50.
Zwischenzeitlich machte sich auch bei uns Joachim auf die unangenehmste Weise bemerkbar. Ich war in schönster Vorfreude und Essen am vorbereiten, als ich in den Keller ging und die Bescherung sah. Unsere Schmutzwasserpumpe war ausgefallen und der Keller füllte sich mit Schmutz und Wasser. In meiner Waschküche fing es an. Ich funkte nur noch SOS an Prinz Fabi auf der Arbeit, den angehenden Industriemechaniker, an meinen Mann in Düsseldorf auf der Arbeit (nur er braucht eine Stunde bis nach Hause). Und gleichzeitig sprintete ich zum Auto, ließ alle Geschwindigkeitsbeschränkungen außer acht, Richtung Baumarkt eine neue Schmutzwasserpumpe kaufen. Fabi, war inzwischen zu Hause eingetroffen und fing schon an, die alte Pumpe zu demontieren, ich war fleißig Wasser am scheppen. Herr Baumeister tauchte auch in Rekordzeit zu Hause auf und mit vereinten Kräften wurden wir den Wassermassen her.
     (Meine Arbeitskluft mit Gummitstiefel)                                   

Unser Fabi, der Held des Tages, hatte in Rekordzeit, mir die neue Pumpe angeschlossen und das Wasser konnte wieder ablaufen, nur der Dreck blieb.


Zwischenzeitlich kamen SMS auf mein Handy von Fränzilein, sie ist in der Luft und ich im Keller. Nach einer wahren Putzorgie von zwei Tagen, war heute für mich dann Weihnachten. Es hatte geschneit, es sah wunderschön aus, richtig weihnachtlich.
Trotz aller Schwierigkeiten und widrigen Umstände hatten wir es geschafft und konnten uns  heute morgen in die Arme fallen.

Für mich war Weihnachten, denn das wir zusammen sein konnten, lecker essen, viel lachen, ein Didgeridoo bauen, spielen und viel, viel Freude zusammen haben, war für mich das schönste Weihnachtsgeschenk. Und deshalb war für mich, nein ich darf wirklich sagen für uns alle heute schon Weihnachten. 

Montag, 12. Dezember 2011

Auf große Reise

Meine Elfenstille ist vollendet und mit einem weinenden Auge geht sie auf die Reise in die Toskana zu meiner Freundin. Das Tuch ist für mich was ganz besonderes, weil ich von Wolle waschen, färben, kardieren, spinnen und vestricken alles von Anfang bis Ende gemacht habe. Viele gute Gedanken und Wünsche gehen mit ihr auf die Reise. Damit ich nicht ganz so traurig bin, habe ich mir heute Fasern vom Gotlandpelzschaf bestellt, die werde ich verspinnen und mir dann eine neue Elfe für mich stricken. Das Gotlandpelzschaf soll eine ganz besondere Wolle sein, sehr glänzend, kuschelig weich, gelockt und in wunderschönen Naturfarben. Ich lass mich überraschen.

Samstag, 10. Dezember 2011

Schnipp, Schnapp, Pixi cut

Habe den Pixie cut gesehn und das wars dann. Schnipp, Schnapp Pixie cut und Haare ab. Einfach getraut und was soll ich Euch sagen, es ist toll, eine neue aufregende Haarfarbe (mittelbrau, kupfelgold/mahagoni) gehört dazu und die Haare einfach frech und shorty . Herr Baumeister war total überrascht und hellauf begeistert, Prinz Fabi ist der Überzeugung Mama sieht 10 Jahre jünger aus und  total craczy. Er wollte mich sofort mit seiner Freundin abends in die Disco nehmen.

Es tat richtig gut, die alten Zöpfe (sprichwörtlich) abzuschneiden. In meinem Leben hat sich dieses Jahr soviel verändert und jetzt brauchte ich einfach ein neues Outfit.

Und wer wissen möchte wieso so ein Pixie Cut aussieht bzw. wie er geschnitten wird, der schaut hier. Vielleicht habt ihr ja auch mal Mut zur Veränderung. Nur zu, traut Euch.

Wünsche Euch ein schönes Adventswochenende, wir gehen gleich mal meine neue Frisur ausführen und stürzen uns in die Weihnachtseinkäufe und  auf den Weihnachtsmarkt.

Freitag, 2. Dezember 2011

Die Elfenstille und was sie bewirkt

Die Adventszeit sollte eine ruhige und besinnliche Zeit sein, mit Kerzenschein, innerer Ruhe. Aber was ist sie in unserer Zeit, eine hektische Zeit alles soll möglich perfekt sein, es sind viele Termine, bei uns zu Hause steckt Prinz Fabi mitten in seinen Prüfungen,  Prinzess Laura kämpft sich auch durch und ich als Familienmanagerin, Streitschlichterin, Mamataxifahrerin, Köchin, Vertraute und noch vieles mehr stehe mitten im Leben zwischen allen Fronten.

Meine Zeit zum Auftanken zum Kräfte sammeln, alle Termine vergessen den Kopf frei bekommen und träumen hole ich mir mit meiner Elfenstille. Es ist ein pures Vergnügen, dieses wunderschöne Tuch zu stricken, das Muster ist nicht zu schwer und jede Masche zu stricken ist einfach nur Freude. Eigentlich wollte ich dieses Tuch nur für mich haben, um mich einzuhüllen, wenn die Winde mal wieder kräftig wehen. Nun war es so, das meine liebe Freundin in der Toskana meine Wolle und das Tuch gesehen hat, als wir geskypt haben. Was machst Du da, was liegt da wunderbares, hin und weg war sie davon. Nun habe ich mich entschieden, meine Elfenstille wird auf eine lange Reise gehen, ich möchte dieses Tuch meiner Freundin zu Weihnachten schenken. Denn auch in der Toskana ist es im Winter nicht immer schön, oft liegen auf den Hügeln der Toskana Schnee oder es regnet und die feuchte Kälte kriecht einem richtig in die Knochen. Ich weiß das meine Freundin sich sehr darüber freuen wird. Hoffentlich klappt es noch, das alles rechtzeitig fertig wird, denn ich muss das Paket ja doch 10 Tage vor Weihnachten auf die Reisen schicken, damit es pünktlich ankommt.
Und wie haltet es ihr in der Adventszeit, wie schafft ihr es Inseln der Ruhe für Euch zu schaffen in der auch so hektischen Vorweihnachtszeit?
Bin sehr gespannt, was ihr mir zu erzählen habt.

PS: Wenn ihr mal genau schaut auf das Foto der Elfenstille, dann könnt ihr entdecken, das bei der Schrift kleine Elfen mithelfen.

Freitag, 25. November 2011

Adventsfenster

Dieses Jahr habe ich mich für eine ungewöhnliche Adventsdeko entschieden. Ich habe zwei Adventsfenster geschmückt. In den einem hängt über 100 Jahre alter Bauernsilberweihnachtsschmuck von meinen Grosseltern und in den anderem alter Baumschmuck .
Das ganze Haus ist fertig geschmückt, aber ganz unterschiedlich nach und nach werde ich es Euch zeigen. Die ersten Plätzchen sind fertig gebacken und morgen geht es auf den Weihnachtsmarkt. So und jetzt mache ich es mir gemütlich, der Kaminofen ist an und die Kerzen auch.

Wünsche Euch allen einen schönen ersten Advent und macht es Euch gemütlich.

Donnerstag, 24. November 2011

Seelennahrung



Die Tage sind zur Zeit nicht ganz einfach und da braucht es manchmal Seelennahrung um den Belastungen und dem Stress standzuhalten.
Ich habe heute für mich Lemoncurd gemacht. Göttlich, zum reinsetzen mit dem Finger den Topf ausgeschleckt. Seelennahrung pur. Kalorien in diesem Moment für mich egal, manchmal braucht Frau das einfach. Für Zitronenfans ein must have. 
Zutaten:
3 Biozitronen
150 gr. Zucker,
80 gr. Butter,
1 Esslöffel Speisestärke.
3 Eier.

Habe die Zitronenschale abgerieben, Zitronen ausgepresst. Zitronensaft und Schale mit Zucker vermischen, 1 Esslöffel Speisestärke dazu. Alles in einen Topf geben und aufkochen lassen, immer schön umrühren.  Danach den Herd was runterschalten und die klein geschnittene Butter stückchenweise drunter geben und schmelzen lassen.  Nachdem die Butter geschmolzen ist, habe ich den Topf mit der Zitronenmasse in ein Wasserbad gestellt.

Die Eier in der Zwischenzeit schaumig rühren. Dann die schaumig gerührten Eier in die Zitronenmasse geben und rühren, rühren, rühren, bis es dicklich wird. Es darf aber nicht zu heiß  sein, sonst flocken die Eier. Sobald alles schön cremig ist, fertisch! Nur noch genießen.  Die Lemoncurd Creme kann als Brotaufstrich, aber auch zur Füllung von Macarons oder Zitronentarte und vielen anderen Sachen benutzt werden. Das Rezept habe ich wieder einmal von hier. Aurelie hat den Lemoncurd ohne Zitronenschale gemacht, ich persönlich finde, es gibt der Sache noch den letzten Pfiff mit der Schale, einen leichten herben Nachgeschmack, es ist nicht so süß. Auf diese Art und Weise kann man auch Orangencurd, Grapefruitcurd oder vielleicht auch Blutorangencurd machen.

Bon appetit!

Mir geht es jetzt auch schon viel besser nachdem ich ein halbes Brötchen von meiner Seelennahrung verputzt habe.

Dienstag, 22. November 2011

Sensoren wie ein Seismograph

Meine Muttterinstinkte bei meinem Kindern, insbesondere bei Prinzess Laura sind so ausgeprägt wie die superempfindlichen Sensoren eines Seismographen. Vielleicht ist es bei Prinzess Laura so, weil ich große Schwierigkeiten in der Schwangerschaft mit ihr hatte und immer Zwiesprache damals mit meinem ungeborenen Kind gehalten habe.
Auf jeden Fall gestern war es wieder soweit, meine Mutterinstinktsensoren, mein Bauchgefühl alles in mir rief, ruf Prinzess an. Sie hatte gerade Schulschluß um 15.00 Uhr. Also hörte ich wie schon so oft auf mein Bauchgefühl und rief sie an. Prinzess Laura meinte nur, ich habe schon auf Deinen Anruf gewartet, bin im Taxi auf den Weg ins Krankenhaus, hatte einen Sportunfall in der Schule.  In welches Krankenhaus? In das??????? Nein, nein rief ich nur. Die Schule hatte ein Taxi bestellt und hatte sie in das nächstgelegene Krankenhaus geschickt. Nur hat dies einen sehr, sehr schlechten Ruf und ich selber hatte dort auch schon eine sehr nachhaltige schlechte Erfahrung gemacht, mit einer Kopfverletzung. Bei mir läuft  in solchen Situation, alles super ab, ich funktioniere ohne viel Nachzudenken. Gab meiner Prinzess telefonisch durch, sich mit dem Taxi in das Krankenhaus fahren zu lassen, aber sich dort nicht in Behandlung zu geben und im Foyer zu warten bis ich angeflogen komme.
Autoschlüssel, Handtasche mehr brauche ich nicht und ab, schon war ich unterwegs. Staus umfahren, Baustellenampel umfahren, Schleichwege nehmen. Und dann das! Das Krankenhaus großräumig abgesperrt, Großbaustelle, Zufahrt nur für Taxis und Krankenwagen. Also mal erst das Auto abgestellt im Parkhaus und zu Fuss, zu Prinzess. Knöchel dick, sie kann nicht laufen, alles grün und blau und Schmerzen. Das Krankenhaus hat sie schon kennen gelernt unfreundlich war man zu ihr, weil ihre Schulfreundin nach einem Rollstuhl für sie gefragt hat um vom Taxi in das Krankenhaus zu kommen, weil sie nicht laufen konnte.
Meine Entscheidung viel mir nun ganz einfach, keine Behandlung hier in diesem Krankenhaus, Kind einladen und zu einem anderen Krankenhaus fahren. Nur wie mache ich das mit der Zufahrt zum Krankenhaus. Kurzerhand habe ich entschieden, das mein Auto sowieso Mamataxi ist und in diesem Moment auch Krankenwagen und ich habe die Einfahrt genommen, die für Krankenwagen ist um mein Kind einzuladen. Hätte einer mal versucht mich stoppen zu wollen, ich glaube eine fauchende Furie wäre nichts gegen mich gewesen. Denn wir durften noch nicht einmal den Rollstuhl benutzen um zur Straße zu gelangen, das wäre Diebstahl gewesen und sie hätten mich angezeigt.
Mir war schon fiel wohler, als ich Prinzess Laura an meiner Seite hatte und wir zu unserem Krankenhaus im bergischen unterwegs waren. Dort konnte ich mit dem Auto bis zum Foyer vorfahren um sie auszuladen und humpelnd ins  Foyer des Krankenhaus zu bringen. Dort sah mich in der Einganghalle der Pförtner, er kam sofort angelaufen mit einem Rollstuhl für das Kind, was für ein Service muss ich doch auch mal erwähnen. Ich erklärte ihm, das mein Wagen noch vor der Eingangstür steht mit Warnblinkanlage und ich ihn wegsetzen wollte. Der nette Herr Pförtner sagte nur, die Krankenwagen kommen vorbei, lassen sie ihren Wagen stehen und bringen mal erst ihr Kind in die Ambulanz wenn was ist, finde ich sie schon. Wow und nochmals wow. Prinzess Laura brachte ich also in die Ambulanz, meldete sie an und fuhr dann das Auto auf den Parkplatz. Als ich zurückkam, konnte wir direkt schon zum Arzt zur Untersuchung, danach zum Röntgen. Als wir vom Röntgen zurückkamen, waren die Bilder schon beim Arzt und die Behandlung konnte fortgesetzt werden. Zum Glück war nichts gebrochen, eine schmerzhafte Bänderdehnung und Prellung. Einen wunderschönen knallroten Verband bekam sie und die passenden knallroten Krücken für Mädels. 28 Minuten waren wir dort im Krankenhaus, eine super Behandlung, Versorgung und superfreundlich  das komplette Personal. Und wir sind Kassenpatienten und keine Privatpatienten.  Schneller geht es wirklich nicht, ein ganz liebes Dankeschön an das bergische Krankenhaus in unserer Nähe, da können manch andere noch viel, viel von lernen.

Nun bin ich erst mal wieder im Dauereinsatz als Mamataxi, Prinzess Laura ist mit Krücken unterwegs zur Schule, es ist zu wichtig, im Moment darf und kann sie nichts versäumen. Aber es wird schon wieder, das ist die Hauptsache.

Mittwoch, 16. November 2011

Elfenstille

Mein neues Projekt was Montag angefangen hat heißt Elfenstille. Es ist ein Tuch was die liebe Anett in Frankreich von der Fadenstille entworfen hat. Das Bild vom Elfenstille Tuch ist von Anett.


So soll das Tuch später aussehen. Zur Zeit stricken wir uns ein mit einer Musterprobe. Für das Tuch habe ich mir ganz besondere Wolle ausgesucht. Die Wolle ist von Schafen aus unserem bergischen Dorf. Ihr erinnert Euch im Sommer





Als ich die ganze Rohwolle geschenkt bekam, sie gewaschen , gefärbt  und zum kardieren weggeschickt habe.




Nun ist sie versponnen und wird zu einem Elfenstille Tuch.

Die Wolle ist nicht kratzig, aber auch nicht schmuseweich wie Merino, ich würde sagen ähnlich wie BFL;  auf die Musterprobe und wie sie sich verstricken lässt bin ich sehr gespannt. Ich weiß nur, das für mich das Elfenstille Tuch was ganz besonderes wird, da die Wolle von mir selber hergestellt wurde und nun daraus ein indivduelles wärmendes Schmuckstück wird. Danke für das Muster Anett und die viele Arbeit, die Du in das Projekt Elfenstille steckst.

Dienstag, 15. November 2011

Macarons, Macarons



Viel habe ich gehört von Macarons, schöne bunte Bilder habe ich davon gesehen, die Menschen schwärmen von diesem Gebäck wie lecker es ist aber ich konnte mir sogar nichts darunter vorstellen.  Nur diese kleinen bunten Macarons berührten mich irgendwie mit Magie, zogen mich magisch an, ich wollte sie unbedingt mal probieren.

Nur wo bekomme ich in Deutschland in einem kleinen bergischen Dorf Macarons her. Selber machen heißt die Devise. Tante Google bemüht und einiges an Rezepten gefunden und immer der Hinweis, das es eine Wissenschaft für sich ist, schwer nachzumachen. Das hat den Reiz bei mir ja noch erhöht, sowas auszuprobieren.

Gestern Morgen um 8.00 Uhr war ich dann schon unterwegs um die fehlenden Zutaten zu besorgen und dann ging es los. Laptop mit Videotutorial in der Küche, fetzige Musik, Haus mit Katze für mich allein und Macarons, Macarons.

Sieben ist wichtig, Mandeln wie auch Puderzucker, alles muss staubfein sein. Lets go!


Regel Nr. 1, gesiebten Puderzucker und gesiebte Mandeln in 3 Portionen vorsichtig unterheben.



Regel Nr. 2 abwarten und Kaffee trinken und  die platten Macarons bestaunen mindenstens 15 Minuten höchstens 30 Minuten den Macarons ein Päuschen gönnen.



Regel Nr. 3 keine Zugluft und nur immer ein Blech im Backofen, zwischen 8 und 10 Minuten bei niedriger Temperatur backen und schon klappt es. Die kleinen bunten Dinger bekommen Füsschen wie es sein soll.




Abkühlen lassen und die Füllung herstellen, was für eine Vielfalt es von Füllungen gibt. Entschieden habe ich mich für eine weiße Schokoladenfüllung und einmal für eine Zitronencremefüllung. Die Macarons füllen und nochmal eine halbe Stunde warten, das war das schlimmste, wo ich doch am liebsten schon naschen wollte.



Und dann gibt es nur noch eins, genießen. Ich weiß ja nicht wie sie schmecken sollen, aber lecker waren sie für meinen Geschmack. Gestern Abend kam dann die Macaronspezialistin, die Freundin von meinem Sohn die jedes Jahr in Frankreich ist und sie hat sie probiert, verzückt die Augen verdreht und gesagt ja so schmecken sie in Frankreich. Was für ein Lob für meine ersten Macarons, die nicht meine letzten waren. Und wenn ihr es auch mal ausprobieren wollt, dann schaut mal hier bei Aurelie und besucht sie mal auf ihrem Blog.




BON APPETIT!

Sonntag, 13. November 2011

Erkältung und ihre Folgen

Mich hats erwischt, letzte Woche Montag fing es an mit Halsschmerzen, Schnupfen, Heiserkeit, Husten, das volle Programm.

Also was habe ich getan, den Schongang eingeworfen, nur halbe Kraft voraus und viel Couch, Tee und schlafen. Und wie ich so da  nieder lag auf meiner Couch, tiefenentspannt, kam mir der Gedanke so ein shabby chic Regal über der Couch wäre ja der Hit, in der dunklen Jahreszeit mit Kerzen und Fenster und na ja so mit allem drum und dran. Nur das Blöde war, über der Couch hing ja das riesige Acrylbild von San Gimiginano was ich gemalt habe, was Herr Baumeister heiß und innig liebt. Ich übrigens auch, also musste ich für das Bild mal erst einen echten alternativen Platz finden, den auch Schatzeli, Wünscheerfüller Herr Baumeister gut heißt.
Und dann musste ja auch noch der Wunscherfüller überzeugt werden, mir ein Regal zu bauen und mit mir zum Schweden zu fahren, die besonderen mundgeblasenen Kerzenhalter zu kaufen. Na ja was soll ich sagen, das mit dem Schweden erledigte sich von alleine, die Woche ging meine Leselampe kaputt und es musste dringend Ersatz beschafft werden. Ein Platz für das Bild hatte ich auch schon im Hausflur gefunden.
Samstag war es dann soweit , hatte zwar keine Stimme mehr aber dafür den Ikea Katalog mit Post it  bestückt dabei und so fand ich dann auch schnell die Sachen, die mir fehlten.

Nachmittags baute mir dann Herr Baumeister das Regal und ich strich es in windeseile im Wohnzimmer an. Dann schnell den Kaminofen an und eine halbe Stunde später war das Regal getrocknet und konnte aufgehängt werden. Der schönste Teil war dann das dekorieren. Zwei alte Fenster hatte ich noch im Keller rumstehen, sie bekamen einen Ehrenplatz auf dem Regal. Und das ist jetzt das Resultat.

Montag, 7. November 2011

Lebenselexier

Heute brauche ich mehr als sonst mein Lebenselexier, Coffein. Gestern war der Tag so schön, so sonnig im Pullover waren wir draußen spazieren bei schönstem Sonnenschein.


Und heute Novembergrau, Nebel, selbst die Blätter leuchten nicht mehr so, wie gestern.  Geht es Euch genauso? Zum Glück war ich am Wochenende in der Bücherei, so stehen heute Nachmittag nach getaner Arbeit, einer schönen Lesestunde auf dem Sofa nichts entgegen., Kaminofen an, Kerzen anzünden und entspannen.

Sonntag, 6. November 2011

Ein Brief an Inge (Heidegeist)

Liebe Inge,
am Freitag Abend hast Du mir noch zu meinem Post mit meinem Fenster am Meer geschrieben " Darf ich mit Dir träumen und aufs Meer schauen". Ich konnte Dir nicht mehr antworten, das ich mich  soooooooooo gefreut hätte mit Dir gemeinsam zu träumen und auf das Meer zu schauen.
Liebe Inge, wir haben uns nie persönlich kennengelernt, wir wollten es noch, wenn ich mal Richtung Norden komme, leider hat es nicht geklappt. Aber Du hast mir/uns soviel gegeben Du hast uns an Deinem Leben teilnehmen lassen, durch Deine Fotolinse hast Du für uns die schönsten Bilder eingefangen, mit Deinem roten kleinen Rucksack bist Du durch die Lande gereist, hast mich/uns dran teilnehmen lassen an Deiner Freude. Wie oft hast Du bei mir mit lieben Worte kommentiert, mich getröstet wenn es nötig war, mir Mut zugesprochen, mich zum lachen und schmunzeln gebracht, mir den Weg gezeigt und geholfen bei der Fotobearbeitung. Wie schön fand ich Deine Fotos, von Deinen Ausflügen, von Deinen Sonnenuntergängen, von Deinen Spaziergängen, vom Meer. Inge Du fehlst mir/uns sehr. Ich bin unendlich traurig und fassungslos, mein Beileid gilt Deinem Mann und Deiner Familie.
Liebe Inge ich danke Dir, das ich Dich ein Stück des Weges begleiten durfte und an Deinem Leben teilnehmen durfte.
Nun sage ich Dir Tschüssi, ich weiß Das Du den Post hier mitlesen wirst, egal wo Du bist und ihn auch auf Deine liebe und charmante Weise kommentierst.
Gute Reise Inge.

Freitag, 4. November 2011

Mein Fenster zum Meer!

Ich habe mir einen langgehegten Traum erfüllt. Aber jetzt mal erst zum Anfang der Geschichte. In meiner Küche habe ich so ein ungeliebtes Regal, wo Prinz, Prinzessin und mein Wunscherfüller, jeder  von ihnen seine Sachen reinschmeisst und so sieht es dann auch aus.
Mit aufräumen ist gar nicht nachzukommen. Wenn ich am Küchentisch sitze, schaue ich jeden Tag auf dieses unaufgeräumte und ungeliebte Regal. Bis mir eines Tages die Idee kam, es zu verkleiden, als wäre es ein Fenster. Aber so genial einfach wie meine Idee war, war es gar nicht. Lange habe ich gesucht und dann habe ich es bei EINS; ZWEI; DREI; MEINS gesehen, antike Fensterläden, die auch genau die Masse des Regals hatten. Ein Glücksfall für mich dachte ich, aber es kam anders 10 Sekunden vor Schluss, streikte irgendwie mein Computer und ich konnte nicht mehr bieten. Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr, wütend und traurig war ich. Mein Glück aber war, das keiner geboten hatte, vielleicht lag es am Server von ebay. Auf jeden Fall wurden die Fensterläden wieder eingestellt und diesmal hatte ich Glück und konnte sie zu einem sensationellen Preis ersteigern. Zwei Tage später waren sie bei mir und ich total happy.


In einem verblichenen Terrakottarot zeigten sie sich und nun musste geschliffen und gestrichen werden. 5 Tage habe ich gebraucht, sie hinzubekommen und ich mochte keine Fensterläden mehr sehen.


Nun musste Herr Baumeister ran und es war nicht einfach, die Fensterläden zu befestigen, denn sie sind ja alt und auch nicht kerzengrade mehr. Mit viel Geduld und technischen Geschick ist das Werk nun vollbracht. Wenn ich nun davor sitze, träume ich immer nur die Fensterläden aufzustoßen und ich schaue auf das Meer.
Träumen darf man doch oder?

Dienstag, 1. November 2011

Schneckenpost

Jetzt weiß ich auch, warum die Post immer so lange braucht.






Donnerstag, 27. Oktober 2011

Feinste Aussteuer oder ein verspätetes Geburtstagsgeschenk

Lang , lang ist es her mein Geburtstag, kommt schon bald der nächste. Aber meine Malfreundin Astrid und ich haben uns schon lange nicht mehr gesehen. Das heißt nicht, das wir uns aus den Augen verloren haben.


 Na ja, heute war es dann soweit und wir wollten uns auf einen Kaffee treffen. Das Wetter konnte nicht besser sein, wir konnten sogar noch im Garten sitzen und das Ende Oktober. Astrid brauchte mir noch schöne Cremedosen und auch halt mein verspätetes Geburtstaggeschenk. Das sie mich ja gut kennt und meine Vorlieben für Alte und ausgefallene Sachen, hat sie sich was ganz spezielles für mich einfallen lassen.



Sie hat von ihrer Mutter, die damals ihre Aussteuer noch selber gewebt hat, einen schönen Ballen mit Leinen. Von diesen Ballen hat sie mir zwei Meter geschenkt, handgewebtes Leinen für  einen schönen Läufer für meinen alten antiken Tisch. Wisst ihr eigentlich wie ich mich fühle, wie im siebten Himmel. Was für ein tolles Geschenk. Ich kann Euch sagen, ich weiß es mehr als zu würdigen. Auf der Creativa in Dortmund habe ich mich an einen Webstuhl gesetzt und mir das Weben zeigen lassen. Es steckt unheimlich viel Arbeit drin im Weben und ist eine Kunst für sich.

Nicht das Ihr denkt, ich habe heute nur Kaffee getrunken, kann mich kaum mehr bewegen, habe den restlichen Tag geschliffen und gestrichen. Eine Mordsarbeit, aber es lohnt sich.  Morgen gehts weiter, muss ja das schöne Wetter ausnutzen und wenn ich fertig bin, zeige ich Euch meine neuste verrückte Idee.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Simply the best

Zu allererst möchte ich heute mal erst alle neuen Leser hier herzlich Willkommen heißen, irgendwie habe ich hier total den Überblick verloren. Nie im Leben habe ich gedacht, als ich den Blog hier eröffnete, das es einmal so viele Leser sein würden. Ich freue mich riesig das Ihr mich gefunden habt und auch herzlichen Dank für Eure zahlreichen Kommentare, die mir wahnsinnig viel Freude bereiten.


Und nun zu meinem heutigen Thema, simply the best. Ja, manchmal ist das einfache das Beste. Die zwei Wollknäuel habe ich hier in einem Wollgeschäft vor Ort gekauft.. Die Wolle sieht einfach aus wie Bändchengarn, aber wie ich schon sagte manchmal ist simply the best. Du braucht nur 8 Maschen, Nadelstärke 10 und es wird nur rechts gestrickt, das Garn wird auseinandergezogen und gestrickt sieht es einfach nur wow aus, sehr exklusiv und speziell.  Diesen Schal liebe ich und dann auch noch in grau und rose den Winterfarben des Jahres 2011 Es soll ja nochmal sonnig und warm werden diese Woche bis 20 Grad, freu hüpf ich liebe dieses Wetter, aber der Herbst und Winter kommt auch und dann kann ich den Schal bestimmt super gut gebrauchen. .

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Drei-Zwei-Eins- Meins

Habt Ihr am Samstag Abend diesen Schrei gehört. Schäm, ganz rot werd, das war ich. Adrenalin pur rauschte durch meinen Körper. Schaffe ich es das Objekt meiner Begierde zu ersteigern? Ein Limit hatte ich mir ja vorsichtshalber schon gesetzt, aber so viele Mitbieter. Hmmmmmmmmmmmmm, schwer, schwer. 10 Sekunden vor Ablauf der Versteigerung, drückte ich den Button . Und, und........... für mich war es eine Ewigkeit bis die Mitteilung erschien, "Herzlichen Glückwunsch sie sind der Höchstbietende. Klitschnass geschwitzt, Nerven blank, aber absolut überglücklich.

Jetzt wollt Ihr bestimmt auch noch wissen, was das Objekt meiner Begierde war. Aber nicht lachen, versprochen?

 Tatatata, alte Schusterleisten,




 da war ich schon lange hinterher. Sind die nicht schön??????????????? Und was kann Frau nicht alles damit dekorieren. Ach ja heute Abend bin ich schon wieder dran an einer Versteigerung aber dazu ein anderes Mal mehr.

Freitag, 14. Oktober 2011

Alles wird gut!

Alles wird gut, das sagt mir immer meine Freundin Dörte und sie hat Recht. Meine Probleme lösen sich langsam in Luft auf und ich freue mich natürlich riesig darüber.

Gestern Morgen war ich dann im Städtchen und wollte eigentlich nur das Mathebuch für Prinzess Laura holen im Buchladen. Da es voll war musste ich warten und da sah ich es,  das Buch von Rathjens " zeitlos Shabby". War ja schon die ganze Zeit neugierig auf dieses Buch, weil ich schon viel davon gehört habe und schleiche schon länger wie eine Katze um den heißen Brei um dieses Buch. Nun war es verschweißt und meine Neugier kam auf den Siedepunkt. Weil ich ja Stammkundin in diesem kleinen schnuckeligen Buchladen bin, wurde meine Neugier schnell befriedigt, ein ruhiges Plätzchen wurde für mich gesucht, die Folie von dem Buch entfernt und ich durfte schmökern. Nach wenigen Seiten war mich klar, das musste ich haben.


Zu Hause wartete dann mal erst der Haushalt auf mich und dann saß ich im Garten mit meinem neuen Buch. . Ich blättere und las in dem Buch und man hörte nur, das hab ich , und das auch, aber wo ist es.



End vom Lied war, das ich heute Morgen um 6. 00 Uhr in der Früh im Schlafanzug in den Kisten von meinen Opa kroste. Ha und ich bin fündig geworden, die Schablonen habe ich schon mal gefunden. Wie ich Euch kenne, seit ihr ja auch neugierig und deshalb habe ich die Kistchen von meinem Opa mal fotografiert und ich lass Euch auch mal reinschauen. Den großen Zinkkessel habe ich übrigens am Wochenende beim Sperrmüll gefunden, als ich Papiermüll weggefahren habe. Der kam natürlich gleich mit nach Hause. Aber nun zu den Kästchen, seid ihr auch so neugierig?
Schablonen, eine alte Schweißerbrille, viel Werkzeug, alte Scheren

alte Gewichte, alte Dosen, ein ganz altes Massband aus Leinen, Mäusefalle und vieles mehr habe ich gefunden. Auf der einen Kisten hat mein Opa damals seinen Namen in Schönschrift gepinselt. Mir hat die Reise in die Vergangenheit Spaß gemacht, was sich doch in so alten Kistchen alles findet? Wünsche Euch ein super sonniges Wochenende, liebe Grüße Lydia ♥♥♥

Dienstag, 11. Oktober 2011

Sperrmüll und was daraus geworden ist!



Habe Euch vor ein paar Tagen, ja hier im Blog von meinem tollen Sperrmüllfund berichtet unter anderem war da auch diese dunkle Truhe . Heute möchte ich nun mal zeigen was daraus geworden ist.




Und dann war da noch der Schrank, den meine Nachbarin auf den Sperrmüll bringen wollte, er stand auch bei uns noch ein Jahr auf dem Balkon rum, bis wir ihn aufgearbeitet haben. So sah er vorher aus






Nun ist er aber fertig und schmückt unser Rosalie Gästezimmer.

Montag, 10. Oktober 2011

Kennt ihr Nuuk?

Nein ihr kennt Nuuk nicht, dann entgeht Euch was. Nuuk sind Handstulpen entworfen von Regina Satta. Und die Anleitung ist so genial  geschrieben und super zu stricken, das selbst ich, die keine Ahnung von Handschuh stricken hat, so mit Daumenloch und ko, das auf Anhieb verstanden hat.
Die Wolle ist 75% Merino und 25 % Poly handgefärbt von der kleinen Spinnerei.

Samstag, 1. Oktober 2011

Gedanken sind der Anfang von Taten

Dieses Notizbüchlein mit dem Spruch "Gedanken sind der Anfang von Taten" habe ich von einer lieben Bloggerfreundin in Frankreich geschenkt bekommen.  Dieses Büchlein fiel mir bei meiner Aufräumaktion vor ein paar Wochen in die Hände und ist seitdem schwer in Gebrauch.


Wer mich kennt, weiß das bei  mir nicht nur die Gedanken da sind, sondern auch gleich die Taten folgen müssen. Ich war mal wieder bei mir im Keller und da fiel mir noch das alte mit Kohlenstaub und Farbe vollgetünchte Bettgestell in die Hände. Seit 10 Jahren lagert es bei mir im Keller und ich wusste nie was ich damit machen sollte. Aber diesmal kam die zündende Idee, die ich auch sofort in mein Büchlein schrieb und dort den Faden weiterspann. Das war letztes Wochenende. Mein Wünscheerfüller und Lieblingsmann beizte mir das Bettgestell auch gleich ab, der Rest war dann meine Arbeit. Hier ist es schon abgebeizt, vorher sah es ganz schlimm aus. Dunkelbraun gestrichen und mit schwarzem Kohlestaub bedeckt.


Geschliffen, gestrichen und poliert und gutes Tafelsilber verbiegen war dann meine Aufgabe.


Zum Regal für meine Wollstränge ist es geworden. Es wird jetzt in mein künftiges Atelier unter dem Dachboden einziehen, wo wir jetzt am umstellen und umräumen sind.  Dort kann ich dann nach Herzenslust nähen, werkeln, malen und vieles mehr machen, wenn alles fertig ist.

Gestern Abend war noch so ein lauschiger Abend und ich habe das Regal etwas zweckentfremdet mit Kerzen und leuchtenden Kürbissen sah es auch ganz nett aus.

Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, ist das Höckerchen vom Sperrmüll auch schon fertig gestrichen, ich sag ja, bei mir müssen den Gedanken auch gleich Taten folgen. Wünsche Euch ein wunderbares sonniges Herbstwochenende genießt es, der Herbst mit Sturm und Regen kommt früh genug.