Montag, 31. Januar 2011

Numero 13

Numero 13 wärmt mich gut, heute bei dem eisigen Wetter. Das Tuch ist ein Design von Birgit Freyer "die Wolllust.de". Wunderbar riesig groß ist es geworden, es hat eine Spannweite von 2,20 m und ist 1,40 breit. Wolle selbst gefärbt und gesponnen. Wer das Tuch auch nachstricken möchte, kann das Muster hier käuflich erwerben. Es ist nicht schwer zu stricken, also auch für Anfänger, die sich an ihr erstes Lacetuch wagen möchten geeignet.  Viel Spaß beim stricken!

Saure Früchtchen

Saure Früchtchen, die Zitronen sind eigene Ernte von unserem Zitronenbaum. Sie duften himmlisch nach Zitrus. Die andren Früchte sind Minneolas eine Mischung von Grapefruit und Mandarine. Eigentlich sollen sie lecker süß sein, sind aber genauso sauer wie die Zitronen. Wer näheres wissen möchte über die Minneolas, kann es  hier nachlesen.

Sonntag, 30. Januar 2011

Bibberkalt, aber der Frühling naht!

Es war bibberkalt heute morgen, so kalt das wir Eisblumen an unserem Schlafzimmerfenster hatten. Warm anziehen und dann raus, ab in die Sonne. Herrlich war es aber frostig, wie man sehen kann
Aber der Frühling naht, zwar mit ganz kleinen Schritten, wir konnten schon heute den ersten Cappuccino auf der Terrasse trinken und auch das erste Sonnenbad nehmen. Und wer mal sehen möchte, wer hinter der Seifenpalette steckt, kann es hier tun. Das bin ich, die Malerin. Habe einfach mal die Kamera vor das Gesicht gehalten und blind fotografiert.


Bei meinem Fotorundgang durch den Garten habe ich dann die ersten Frühlingsboten entdeckt. Auf jeden Fall hat  es mir viel Spass gemacht, zu fotografieren und durch den Sucher der Kamera einiges zu entdecken.

Freitag, 28. Januar 2011

Mensch ärger Dich nicht

Mensch ärger Dich nicht, dieses Spiel hat Prinzess Laura im Praktikum gebaut und es macht ihr nach dem schlechten Anfang einen Riesenspass. Weil die erste Woche des Praktikums ja nicht gut gelaufen ist, ist sie gefragt worden, ob sie vielleicht gerne für eine Woche das Praktikum verlängern möchte. Ja, sie will und das Mädchen ist megamäßig gut drauf und lässt sie nicht unterkriegen. Danke nochmal für Euren tollen Zuspruch, damit hätte ich nie gerechnet, das sich die Situation so entwickelt und unsere Prinzess sogar das Praktikum verlängern will.

Sonntag, 23. Januar 2011

Primeiros-socorros oder erste Hilfe auf portugiesisch

Primeiros-socorros heißt erste Hilfe auf portugiesisch, wenn Tante google es richtig übersetzt hat. Und davon will ich Euch heute erzählen.

Gestern morgen beim Frühstück klingelt es an der Tür und wer steht da, mein lieber DHL Paketdienstmann und überreicht mir, mit fragenden Blick, ein Päckchen mit fremdländischen Briefmarken drauf, adressiert an mich. Aber seht selbst.

Überhaupt nicht neugierig ;-)))))) musste ich das Paket direkt in Augenschein nehmen und öffnen und was fand ich darin, einen lieben Brief worin  stand, das die Sachen für unsere Prinzess sind. Ich kam aus dem staunen nicht mehr raus. Prinzess Laura war natürlich hocherfreut, Post aus Portugal zu bekommen. Sie packte das Paket aus und fand einen Koffer darin. Einen  knallroten Erste Hilfe Koffer. Die Fragen standen ihr ins Gesicht geschrieben.
Was ist das denn? Schnell musste der Erste Hilfe Koffer geöffnet werden. Und ihr werdet es nicht glauben, was oder wer darin war. Aus dem Koffer kletterten mit Gepäck, Carlo und Carlotta. Wie ihr kennt Carlo und Carlotta nicht. Die Geschichte von den beiden könnt ihr  hier lesen. Und sie hatten noch jemanden mitgebracht. Wie wir uns schon gedacht hatten, war die Beziehung von Carlo und Carlotta nicht ohne Folgen geblieben und eine kleine Clara war dabei. Laura war mal erst sprachlos, was ich  bemerken muss, äußerst selten vorkommt. Dann fand sie den Brief von der lieben Mia und die Sachlage klärte sich. Mia hat ein portugiesisches erste Hilfe Notfallteam zu Laura geschickt. Das Notfallteam sind Carlo, seine liebste Carlotta und die kleine Clara, mit Trostpflasterkoffer und  Erste Hilfe Box, die der lieben Prinzess mit Rat und Tat jetzt zur Seite stehen, wenn es wieder zu schwierigen Situationen kommte sollte.

Liebe Mia, Du und Dein Notfallteam, ihr seid einmalig, lieben, lieben Dank und eine dicke Umarmung an Dich von Laura und von mir.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Mein neues Spielzeug

Ich habe ein neues Spielzeug, ein neues Fotobearbeitungsprogramm. Und damit spiele ich zur Zeit. Was gibt es alles für Möglichkeiten, unfassbar, es gibt soviel zu entdecken. Das Tulpenbild ist mein erster Versuch. Ein kleiner Frühlingsgruß, denn hier gibt es wieder Schnee.

Mittwoch, 19. Januar 2011

Der Duft des Kaffees

Kennt Ihr das, es umschmeichelt die Nase. der Duft des Kaffees. Ein Hochgenuss, ein Wecken der Sinne ist die erste Tasse Kaffee am Morgen. Egal ob Espresso, Latte Machiatto, Cappucino oder was auch immer. Ohne geht bei mir gar nicht. Dieser einzigartige Geruch und Geschmack.  Aber Kaffee kann noch mehr. In einer Seife verarbeitet hat der Kaffee besondere Eigenschaften, er tilgt Gerüche jeder Art. Ob die Hände nach Zwiebeln riechen oder Fisch oder Knoblauch, die Kaffeeseife hat magische Eigenschaften. Einmal damit die Hände gewaschen und der Geruch ist sofort weg. Durch Zusatz von etwas Kaffeepulver in der Seife wird auch noch ein schöner Schrubbeleffekt erwirkt, selbst stark verschmutzte Hände werden davon wieder sauber.


Die Magie des Kaffees findet sich in meiner handgesiedeten Kaffeeseife wieder. Sie ist aus Espressokaffee, etwas Kaffeepulver und vielen pflegenden Fetten und Ölen gesiedet, damit sie besonderes cremig und pflegend ist, kam noch ein Löffelchen Quark dazu. Sie hat eine Überfettung von 10 % und kann selbst bei rauhen Händen benutzt werden. Probiert es mal aus.




Samstag, 15. Januar 2011

Danke, das es Euch gibt!

Danke möchten wir Euch sagen mit einem Blumengruß und dem Kerzenlicht für die vielen lieben, mutmachenden Kommentare, Mails und Anrufe. Es hat uns, mehr wie gut getan zu sehen, wir stehen nicht alleine da. Einige hatten selbst schon solche Erlebnisse und haben Laura davon erzählt. Jede Mail und jeden Kommentar habe ich Ihr vorgelesen und wir haben darüber gesprochen. Die Erlebnisse wurden auch in der Schule und in der Lehrwerkstatt aufgearbeitet. Sie bekam von den Pädagogen jede Hilfe und Unterstützung, die sie brauchte um es zu verarbeiten.

Und es hat sich viel getan, etwas womit wir nicht gerechnet haben. Sie ist aus ihrem Schneckenhaus herausgekommen und  hat soviel  Mut und Stärke von Euch allen mitbekommen, dass sie sich entschlossen hat, weiter zu machen. Das Praktikum wieder aufzunehmen, den Verursachern zu zeigen, ich lasse mich nicht unterkriegen und ich ziehe das durch.

Dazu gehört viel Mut, Kraft, Stärke und  Selbstbewusstsein, das habt ihr an sie weitergegeben, danke dafür.
Eine ganz ♥♥♥ liche Umarmung an Euch alle
Lydia

Mittwoch, 12. Januar 2011

Schläge unter die Gürtellinie!

Unsere Tochter, unsere Prinzessin, ist ein besonderes Kind. Sie wird integrativ unterrichtet in drei Fächern, weil sie Lernschwierigkeiten hat, die anderen Fächer sind Hauptschulnoten. Sie muss auf eine andere Art und Weise lernen, nicht wie andere Kinder.

 Jetzt im Sommer beendet sie die Schule und wie geht es weiter, wir wissen es noch nicht. Deshalb macht unsere Prinzess  viele Praktika. Montag hat sie ein Praktikum angefangen, in einer Schule mit einer angeschlossenen Lehrwerkstatt für den Metallbereich. Riesig gefreut hat sie sich um fünf muss sie aufstehen, um den Bus um 6 zu nehmen um pünktlich um 7. 45 Uhr dazusein. Montagabend kam sie freudestrahlend nach Hause, es hat Spaß gemacht, geschweißt hat sie und mir einen Kerzenständer gebaut.


Dienstag hatte sie dann in der Schule Mathe, Compi, Deutsch und andere Fächer, wie wollten schauen, ob sie soweit ist, es zu schaffen. Die Jugendlichen bekommen dort auch noch viel Hilfe.

Eine riesengroßer Schulkomplex ist dort, mit vielen hundertden von Schülern. Und ihre Erfahrung dort, am zweiten Tag? Gemobbt wurde sie, Zettel bekam sie zugesteckt, sie wäre behindert, doof, blöd, hässlich und noch vieles mehr, mit Centstücken wurde sie beworfen. Unsere Prinzess, wandte sich an die Lehrerin um Hilfe. Es wurde ein Streitgespräch geführt. Bei diesem Streitgespräch, wurde im bei sein der Lehrerin, unsere Prinzess von einer 18 - jährigen Schülerin tätlich angegriffen. Sie wurde geschubst, das sie auf einen Tisch flog. Die Schülerin wurde daraufhin vom Unterricht suspendiert. Aber das war noch nicht alles, von ihren Schulkameraden wurde ihr die Geldbörse mit Busfahrkarte, Schülerausweis und Bankkarte geklaut.

 Die Lehrerin hat mir ihr die Schultasche komplett ausgepackt, alles durchsucht, die Räume abgesucht alles getan um das Portemonnaie, was sie in der Jackentasche hatte, zu finden. Alles suchen half nicht, es blieb verschwunden.  Sie bekam dann 5 Euro von der Lehrerin geliehen, das sie nach Hause fahren konnte. Das Geld reichte aber nicht  für die Busfahrkarte nach Hause. Den Rest ist sie schwarz gefahren. Unsere Prinzess war so verstört, das sie mich noch nicht mal angerufen hat vom Handy. Zu Hause angekommen, nahm ich ein Kind entgehen, was zutiefst verstört war, von den ganzen Nackenschlägen, die sie erhalten hat. Die Tränen standen ihr in den Augen und langsam bekam ich dann alles raus, was passiert war.

Nachdem ich das Konto gesperrt hatte und die Busfahrkarte, sowie ihre Schule informiert hatte. Setzen wir uns mit der Polizei in Verbindung, zwecks Anzeige wegen Diebstahl

Manch einer würde es übertrieben nennen, aber wir haben da schon unsere Erfahrung. Vor zwei Jahren, wurde schon einmal die Busfahrkarte und der Schülerausweis von unserer Prinzess geklaut. Derjenige benutzte die gesperrte Busfahrkarte und den Schülerausweis von unserer Tochter. Als wir damals aus unserem Sommerurlaub zurückkamen, lag eine Anzeige vor gegen unsere Tochter wegen Schwarzfahren in Köln. Nur zu dieser Zeit, waren wir in Italien. Aber man wollte uns nicht glauben, weil die Polizei ja die Personalien der Schwarzfahrerin überprüft hatte. Es war viel bürokratischer Aufwand vonnöten und eine Bescheinigung aus dem Ausland, das unsere Prinzess in Urlaub war, um die Anzeige und alles rückabzuwickeln und ihre Unschuld zu beweisen.
 Aber um auf die Nackenschläge zurückzukommen, was ich mache jetzt mit meinem Kind. Es liegt in seinem Bett, fühlt sich sehr, sehr schlecht und möchte sich in sein Schneckenhaus verkriechen. Das Praktikum ist abgebrochen und sie möchte auch nicht zur Schule.
Das Portemonnaie ist übrigens wieder da, ich habe es gefunden. Es wurde  heimlich zurückgesteckt in ihre Schultasche, nach der Durchsuchung von der Lehrerin. Da muss wohl jemand kalte Füße bekommen haben, denn es wurden für heute in der Klasse Gespräche und Konsequenzen angedroht.
Mein Tagesablauf wird wohl heute so aussehen, ein weiteres Gespräch mit der Polizei, Kartensperrung aufheben und versuchen eine Lücke im Schneckenhaus zu finden um unserer Prinzess zu helfen.

Ich bin zutiefst entsetzt und die Lehrerin von unserer Prinzess auch, wir werden alles versuchen, um ihr zu helfen. Aber wie geht es weiter? Ich mache mir große Sorgen, ist denn gar keine Akkzeptanz in unserer Gesellschaft da, für liebe und ruhige und besondere  Menschen. Gibt es nur noch die Ellbogengesellschaft, bekommen unsere besonderen Kinder gar keine Chance???????????????

Wir haben noch einen weiten Weg vor uns mit Test beim Arbeitsamt und vielen Gesprächen, aber das was dort passiert ist, wird auch zu Sprache kommen. Denn ich bin nicht den weiten Weg mit unserer Tochter gegangen und habe sie unterstüzt und gefördert um zu sehen, wie sie von rücksichtslosen Menschen zerstört, demotiviert und demontiert wird.
Ich will die Hoffnung nicht aufgeben, das es auch für besondere Menschen eine gute und Ausbildung gibt und einen Platz im Arbeitsleben. Diese besonderen Menschen haben, auch besondere Fähigkeiten, die nicht jeder hat und diese sollten zum Einsatz kommen.  Denn wenn  für diese  außergewöhnlichen Menschen kein Platz im Arbeitsleben ist, dann  sind wir mehr wie eine armselige Gesellschaft. 

Freitag, 7. Januar 2011

Holla die Waschfee!

Sie ist da, meine neue Waschfee und macht gerade ihren Probelauf. Es soll ein intelligentes Wesen sein, erklärte mir der Techniker vorhin. Sie ist jetzt auf mich programmiert und macht ihren Probelauf damit sich mich nicht immer begrüßt "Herzlich Willkommen ihre Miele Waschfee, sondern direkt das Arbeiten beginnt., wenn ich sie dann programmiert habe. Sie ist so schlau, das sie erkennt wieviel Wäsche drin und dann auch weiß wieviel Wasser sie braucht und sie kann auch automatisch dann ihre Waschzeit korregieren.  Schade, das sie nicht noch bügeln und die Wäsche in den Schrank räumen kann. Ein schickes Mäuschen, habe ich da, was noch jede Menge Wasser und Strom spart und leise ist sie. Kaum zu hören!

Nachtrag, die erste Maschine ist durch und ich liebe meine Waschfee, sowas von einfach zu bedienen, so leise und mit Knitterschutz, super geschleudert, kommt schon fast trocken raus.  Ich liebe sie!!!!!!

Numero 13

Numero 13 wächst. Auf dem Bild seht ihr die ersten 60 gramm, die ich verstrickt habe. Das Design von Numero 13 ist von Birgit Freyer. Die Wolle ist von mir versponnen und auch gefärbt. Es ist Poolworth gemischt mit Falkland Wolle. Eine wunderbare kuschelige Angelegenheit, bin mal gespannt, wie groß das Tuch wird. Bei dem Muster ist so schön, dass das Tuch fertig ist, wenn die Wolle zu Ende ist.  Es sollten aber mindestens 420 meter sein, die verstrickt werden, sonst  wird das Tuch zu klein.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Nach 26 Jahren gehen wir jetzt getrennte Wege

Nach 26 Jahren ist jetzt Schluss, aus finito, wir trennen uns. Nein, nein, nicht Herr Baumeister und ich trennen uns, meine Miele Waschmaschine und ich trennen uns. Sie hat heute gestunken, gequalmt und seitdem ist sie psychisch gestört, die Elektronik spinnt total und die Pumpe funktioniert auch nicht mehr. Das wars dann mit meiner ersten Waschmaschine, hat ja lange gehalten.

Jetzt trennen wir uns und so schnell wie möglich muss eine Neue her. Heute Nachmittag, habe ich im Internet gestöbert und mich mal erst schlau gemacht, was es alles so gibt. Auf jeden Fall wieder eine Miele.
Habe auch schon mit unserem Elektriker telefoniert und wenn ich sie morgen bestelle meine Neue, dann bekomme ich sie vielleicht schon Freitags oder spätestens Montag. Das ist Service oder? Diesen Service brauche ich aber auch dringend, denn die Wäscheberge stapeln sich, da ich zwischen Weihnachten und Neujahr nicht gewaschen habe. Aber bevor die Neue kommt, muss noch einiges im Waschkeller umgeräumt werden, um die Alte herauszuholen und die Neue wieder einzubauen. Also Ärmel hochkrempeln und morgen nach der Arbeit loslegen.

Sonntag, 2. Januar 2011

Kometenhafter Einstieg in das Jahr 2011

Wünsche Euch allen ein super Jahr 2011.
Mein Einstieg in das Jahr 2011 war kometenhaft wortwörtlich gemeint. Mein Prinz Herr Sohnemann hat mich beglückt und mir Sylvester so eine Kometenkanone geschenkt. Er meint, das ich nun die nötige Reife hätte, sowas mal auszuprobieren. Dazu muss ich sagen, ich habe mit meinen 46 Jahren, mich bisher noch nicht getraut so eine Bombe zu zünden. Aber ich denke wenn mein Sohn mir sowas zutraut, dann kann ich das wohl auch. Und dann war ja auch noch der Reiz des Unbekannten,  welche Frau kann da widerstehen.


 Nach einer genauen Anweisung wo die Zündschnur ist und wo ich sie anzuzünden habe, kann ja nicht viel schief gehen dachte ich mir. Herr Baumeister war von der ganz Sache nicht angetan, da er ja seine Katastrophenlady zu gut kennt.
Um Mitternacht ging es dann los, meine große Stunde schlug. Herr Baumeister hatte die große Aufgabe, zu fotografieren und zu filmen.  Ich nahm meine Kometenbombe und plazierte sie in den Garten, wo immer noch viel Schnee lag. Es gab viel zu beachten, der richtige Sicherheitsabstand zum Gewächshaus, zum Kanninchen und auch zu uns. Endlich hatte ich den für mich geeigneten Ort im Garten gefunden und entzündete die Kometenkanone, mit wer weiß wieviel Schuß. Schnell zurück in Sicherheit gebracht, auf die Terrasse und dann ging das Feuerwerk los. Zisch, Krach und die ersten Kometen flogen so schön. Eigentlich sollten sie bis zu 25 Meter hoch fliegen, aber dann........ schmolz der Schnee unter meiner Kometenkanone und  alles kam in Schieflage.Sie flogen nicht mehr hoch hinaus, sondern in alle Himmelrichtungen. Vor lauter Schreck stellte Herr Baumeister gar nicht die Kamera an, sondern strafte mich mit einem sehr tadelnden Blick, der besagte hab ich mir doch gedacht, lass die Finger davon. Aber ich fand meinen Kometenhaften Einstieg in das Jahr 2011 einfach nur wow.

Töchterchen Prinzess Laura, fand mit mir die Sache einfach nur obercool.
 
Zur Zeit stehe ich bei meinen Kids ganz hoch im Kurs. Vor einem Jahr war ich nur die etwas peinliche Mum. Aber jetzt finden sie es super das Mama bloggt und die Stricksachen stehen mehr wie hoch im Kurs.  Und das ich spinne und am Rad drehe sowieso. Welche Mum macht schon sowas? Erhalte schon Anfragen von Freunden und Arbeitskollegen  von Töchterchen und Sohnemann ob ich nicht für sie auch sowas machen könnte.
Meine Kinder meinten, da ich ja so eine Cybermum bin, wird es höchste Zeit, das ich auch einen I-pod bekomme und auch von Ihnen auf Facebook eingeführt werde. Also hatte ich gestern ein 15 mintügigen Crashkurs in Sachen Facebook und bin dort nun auch vertreten. Denn I-pod habe ich von Herrn Prinz Fabi auch schon bekommen, so ein dolles Ding mit zig Speichersachen. Meine erste Mucke ist auch schon geladen.

Also ich wenn mein Einstieg in das Jahr 2011 nicht kometenhaft war, dann weiß ich es nicht.