Freitag, 31. August 2012

Die Zeit rennt davon

Meine ich das nur, oder rennt die Zeit so davon? Mit fehlen einfach Stunden am Tag um meine Ideen alle umzusetzen. Das Wetter spielte ja zum Glück mit,  so das ich mich draußen austoben konnte. Zu allererst mussten mal die Fundstücke aus dem Urlaub  dran glauben. Ich muss dazu sagen, ich bin eine begeisterte Strandgängerin, Muschel- und Holz- und Federsammlerin. Und das ist daraus geworden, kleine Dekostücke, ein Traumfänger unter dem Kirschbaum und kleine Zahnstocher habe ich auch noch verschönert mit den ganz, ganz kleinen Muscheln.
Beim aufräumen der Terrasse fand sich dann noch Palettenholz, aus diesem hat mir Herr Baumeister noch ein zweites schönes Beistellstischchen gebaut. Optimal erfüllt es seinen Zweck beim grillen oder auch nur mal um eine Tasse Cappuccino abzustellen oder ein Buch abzulegen.

Aber das war ja nicht alles, das schöne Wetter musste ausgenutzt werden und so habe ich fleißig Wolle gewaschen und auch fast 1 Kilo Wolle gefärbt. In schönen Beerentöne sind einige Stränge entstanden, jetzt heißt es alles zu verspinnen, denn im September gibt es einen KAL mit der Fadenstille. Aus dieser Wolle soll dann eine schöne Strickjacke zum Laviniakleid entstehen
Und nebenbei haben wir auch noch im Keller gearbeitet, aber was wir dort gemacht haben, verrate ich Euch das nächste mal. Habt alle ein schönes Wochenende. bis nächste Woche mal

Dienstag, 14. August 2012

Schätze finden

Ich habe neue Schätze gefunden, einfach so beim Bummeln in der Stadt, habe ich diese wunderschönen Sachen mit Lavendel gefunden, ein Tafel und ein Kästchen mit Haken. Beide Teile sind für meine Küche.






Und abends kommt mein allerliebster Ehemann heim und bringt mir noch einen wunderschönen, riesigen alten Koffer mit, den er beim spazieren gehen entdeckt hat. Was ich mit dem großen Koffer anstelle, weiß ich noch nicht. Aber es wird sich bestimmt eine Verwendung zeigen. Habt ihr vielleicht eine Idee?

Dienstag, 7. August 2012

Flammkuchen lecker!

Bei uns ist es schon so richtig herbstlich, die Blätter färben sich vom Kirschbaum schon bunt und fliegen bei dem starken Wind durch die Luft.
Und mit Herbststimmung verbinde ich Zwiebelkuchen und Flammkuchen. Deshalb habe ich mich heute entschlossen, Flammkuchen zu backen.

Hier ist das Rezept für Euch
430 g Mehl, Salz, 4 Esslöffel Sonnenblumenöl, ca. 1/4 l Wasser.

Belag: 500 g. Creme fraiche, 500 g. durchwachsener Speck, 500 g Gemüsezwiebel,

Alle Zutaten bis auf das Wasser in die Küchenmaschine geben und anstellen, langsam das Wasser zugießen bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Ich lasse den Teig danach noch immer 1 Stunde ruhen, damit er geschmeidiger wird.

Ich habe für meinen Backofen einen Pizzastein, den lege ich auf die unterste Stufe auf dem Rost. Dann stelle ich den Backofen auf 270 Grad Unterhitze mit Heißluft.

Den Pizzastein gibt es für kleines Geld beim Kaminbauer.

Den Teig in 8 Portionen teilen und sehr dünn ausrollen mit Creme fraiche oder Sauerrahm (ich nehme Bio-Saure Sahne vom Discounter), die in dünne Scheiben geschnittenen Zwiebeln und den in Würfel geschnittenen Speck (gibt es auch schon geschnitten vom Discounter)  rüberstreuen.

Im heißen Ofen fünf bis zehn Minuten backen bis der Boden schön knusprig ist und der Belag brodelt.

Guten Appetit!

Sonntag, 5. August 2012

Die Beeren sind los Teil 1!

Beeren, Beeren und nochmals Beeren habe ich noch einen Tag vor unserem Sommerurlaub geerntet und schwups, diwup, schnell eingefroren bevor es in den Sommerurlaub ging.

Nun ist die Zeit gekommen, die Johannisbeeren zu verarbeiten, denn im Gefrierschrank ist es mittlerweile sehr eng.
So kam mir die Idee Johannisbeerchutney zu kochen, das Rezept war auch schnell gefunden, den in einer Landliebe befand sich so ein Rezept.


(Foto aus der Landliebe)
Tiefgefroren lassen sich die Beeren viel besser säubern, denn sie matschen nicht und die Finger sind auch nicht so versaut. Schnell war das Chutney nach dem Rezept aus der Zeitung gekocht, aber irgendwie fehlte dort der Kick. Also hier noch was Ingwer, noch etwas Zucker, etwas Rotwein und weiter köcheln lassen und fertig war es. Ich kann Euch sagen, ein Gedicht ist das Chutney, zu Käse, wie auch zu Grillfleisch. Das erste Glas ist schon fast leer.